Review

Reviews
Black Metal Hardcore Speed Metal

BLACK PESTILENCE

Hail The Flesh

Dauer: 34:32
Ausgabe: RH 402

Das Artwork ist schon mal ein schicker Hingucker: Skelett-Typ mit Iro lässt sich von dicktittigen Zombiebräuten anhimmeln (anhöllen passt eigentlich besser…). So was fand man schon mit 14 goil. Passend dazu sind BLACK PESTILENCE ein paar ganz Harte, die für ihre Promo-Fotos auch im kanadischen Winter spärlich bekleidet posen und bereits vor Corona mit Mundschutz rumliefen. Die Mucke ist Schnodder-Death, ein Bastard aus Todesmetall und Punk, dem ständig blutige Eiterbrocken aus der Nase fallen. Nach fünf Alben serviert der Dreier diese Mixtur mit souveräner Lockerheit – tight genug, um kräftig Arsch zu treten, aber so abgebrüht lässig, dass das schwarze Herz der Deströyer-666-, Midnight- und Aura-Noir-Fraktion frohlockt wie seit langem nicht mehr. Auch die Produktion ist erste Liga.

* Überzeugt euch unter www.facebook.com/blackpestilenceband.

Autor:
Jan Jaedike
AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos