Review

Reviews 8.5

DROPKICK MURPHYS

Blackout

Ausgabe: RH 193

(46:44)

Mit ihrer furiosen Fusion aus keltischer Folklore, Boston-HC und einer ordentlichen Prise Punk(rock) haben die "Dubliners des Hardcore" noch jede Halle, jeden Club und jeden Irish Pub in Wallung gebracht. Und das nicht nur am St.Patrick´s Day, dem Nationalfeiertag der Iren, oder nach dem Genuss zahlloser frisch gezapfter Guiness-Pints und diverser Whiskeys. Von daher gab es für das von den Pogues, Stiff Little Fingers und The Clash beeinflusste Septett aus der Hauptstadt von Massachusetts auch keinen Grund, von seiner musikalischen Marschroute einen Millimeter abzuweichen.

Demzufolge wimmelt es auf dem vierten Studioalbum der beinharten amerikanischen Patrioten (das hören die Jungs aber gar nicht gerne, Buffo! - Red.) nur so vor mitgrölkompatiblen Refrains bzw. ganzen Textpassagen, Ohrwurmmelodien, eingängigen Riffs und typischen Folkinstrumenten wie Dudelsack, Akkordeon, Mandoline, Hackbrett et cetera.

Kurzum: Auch auf "Blackout" ist jeder Schuss ein absoluter Volltreffer. Dabei laufen einem verkapptem Alki wie mir die reichlich gesäten bierseligen Hymnen ´Worker´s Song´, ´The Outcast´, ´Black Velvet Band´, ´Gonna Be A Blackout Tonight´, ´Buried Alive´, ´Fields Of Athenry´ und ´This Is Your Life´ natürlich am besten rein. Celtic Punk rules!

Autor:
Buffo Schnädelbach
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