Review

Reviews 8.0

DROPKICK MURPHYS

The Meanest Of Times

Ausgabe: RH 245

(50:34)

Kennst du eine DROPKICK MURPHYS-Scheibe, kennst du alle, spotten Kritiker schon seit Jahren. Mag sein, aber was soll die Band denn anders machen? Etwa rappen oder auf den nächstbesten Pop-Zug aufspringen? Natürlich nicht. Und so setzt das Septett aus Boston auch auf seinem sechsten Studioalbum „The Meanest Of Times" auf Whiskey-selige Hymnen irgendwo zwischen Punk, keltischem Folk, Hardcore und Rock´n´Roll, die am besten in Festzelten, Pubs, auf Junggesellenabschieden oder im Stadion von Celtic Glasgow funktionieren. Dazu passend haben sich die Murphys mit Spider Stacy (The Pogues) und Ronnie Drew von den Dubliners heuer zwei Irish-Folk-Legenden ins Boot geholt, und wenn die Jungs von der Atlantikküste zum Abschluss den Thin-Lizzy-Evergreen ´Jailbreak´ covern, schließt sich der Kreis.

Autor:
Buffo Schnädelbach
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