Review

Reviews 7.0

MANTAR

Death By Burning

Ausgabe: RH 321

Svart/Cargo (44:38)

Dafür, dass hinter MANTAR nur zwei Leute stecken, fährt die Band einen verdammt fetten Sound. Lediglich mit Gitarre und Schlagzeug bewaffnet, erschaffen die Newcomer einen ganz eigenen Klangkosmos, als dessen drei Vektoren Melvins, Darkthrone und Celtic Frost fungieren. Zudem ist das Debüt der Hamburger angenehm dreckig und zugleich transparent produziert. So weit, so gut. Schade nur, dass das Duo sich zu sehr auf den Jam-Charakter seiner Kompositionen verlässt und zu wenige Songs im eigentlichen Sinne abliefert.

Autor:
Ronny Bittner
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