Review

Reviews 8.5
Black Metal Speed Metal

MIDNIGHT

Rebirth By Blasphemy

Label: Metal Blade/Sony
Dauer: 37:49
Erscheinungsdatum: 24.01.20
Ausgabe: RH 393

Wenn im Rotlichtbezirk der Hölle mal wieder richtig dreckig durchgewischt werden muss, empfiehlt sich zuverlässig die Schmutzkolonne von Underground-Darling Jamie Walters, dem niederen Fanwurm besser bekannt unter seinem Kampfnamen Athenar. Der personifizierte Achtziger-Metal-Martermeister spielt in den feuchten Träumen sämtlicher Szenechecker rund um den Globus allnächtlich ausverkaufte Clubshows und lässt gleich mit dem Opener des vierten Vollalbums keinen Zweifel daran, woraus die Mission besteht: ´Fucking Speed And Darkness´. Der Song hält alle drei Dinge, die der Titel verspricht, und genauso sudelt und berserkert der Abrissabgott weiter. Mit infernalischer Wollust, die aber nie zur routinierten Pose erstarrt, sodomisiert er Priest, venomisiert er Maiden und motörisiert er Black Metal, und ihm gelingt es sogar, auf seinem Metal-Blade-Debüt noch frischer anzugreifen als auf dem Vorgänger „Sweet Death And Ecstasy“. Satan´s finest Schmuddelkind.

Autor:
Thorsten Dörting
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