Suche

Durch das Setzen eines Bandnamens in Anführungszeichen sind detailliertere Ergebnisse möglich.

REVIEW 18.11.2020, 08:00

(Album, RH 402, 2020)

IRON MAIDEN - Nights Of The Dead - Legacy Of The Beast: Live In Mexico City

Dieser (recht plötzlich angekündigte) neue Maiden-Release ist so fett, dass man ihm gleich drei Titel spendiert hat: „Nights Of The Dead“, „Legacy Of The Beast“ und „Live In Mexico City“. Sieht auf dem Cover beknackt aus, ändert aber natürlich nichts daran, dass auch der drölfundachtzigste On-stage-Mitschnitt von Steve Harris & Co. in fast jeden (virtuellen) Einkaufskorb wandern wird. Und man muss sich da auch ehrlich machen: Selbst wenn man die Sinnhaftigkeit von „Nights Of The Dead...“ im Grunde anzweifelt, erwischt man sich dennoch dabei, wie man das zwei CDs bzw. drei LPs lange Album, das mit Ausnahme von ´For The Greater Good Of God´ (von „A Matter Of Life And Death“ - bitte, gern geschehen!), ´The Wicker Man´ und den Blaze-Bayley-Schoten ´The Clansman´ und ´Sign Of The Cross´ ausschließlich Material aus der klassischen Phase (also bis „Fear Of The Dark“) enthält, am Ende öfter hört als fast alle Studioalbum-Neuerscheinungen des Monats (okay, es ist ein schwacher Monat...). Und „Nights Of The Dead...“ ist ja auch eine schmeckende fast zweistündige Ersatzdroge in Zeiten, in denen man sich schon über irgendein popeliges mittelgutes „normal“ stattfindendes Clubkonzert freuen würde wie Peters weiland über ein „Bravo Girl!“-Abo, mit 70.000 mezcalgedopten MexikanerInnen als Background-Chor, 400 Soundeffekten von der Bühnenshow im Background und einem Bruce Dickinson, der seiner Hintermannschaft bereits beim Opener ´Aces High´ dermaßen davonrennt, dass mindestens einer seiner unzähligen Gitarristen vor Schreck beinahe von der Bühne fällt. Im Ernst: Ich wünschte, ich wäre dabei gewesen, „damals“, im September 2019. Ich würde noch heute davon zehren.

REVIEW 8.5 21.10.2020, 08:00

(Dynamit, RH 401, 2020)

DAVID JUDSON CLEMMONS - Tribe & Throne

Ein überragender Musiker: Der mittlerweile in Berlin lebende Amerikaner DAVID JUDSON CLEMMONS (g./v.) schreibt seit den späten Achtzigern Underground-Geschichte, bereits seine frühen Bands Ministers Of Anger und Murdercar waren Bombe, und das erste und einzige Damn-The-Machine-Album (von 1993) gehört zum Besten, was in Sachen Progressive Metal (wenn man den luftigen, fast jazzigen Sound denn als Metal bezeichnen möchte...) jemals (!) aufgenommen wurde. Seine späteren Betätigungsfelder The Fullbliss und Jud lieferten dagegen extrem fokussierten Alternative, dem die unerträgliche Bräsigkeit der meisten Acts dieses Sektors immer abging - ebenfalls sehr hörenswert! An diesen Sound, den von Jud allemal, knüpft nun in gewisser Weise „Tribe & Throne“ an, ein neues Sechs-Song-Full-length-Wunder, von Beatsteaks-Drummer Thomas Götz nicht nur großartig mit eingespielt, sondern auch produziert, das mal harten Stoner der Noisolution-Schule (Jud halt...) evoziert, oft aber auch die unvergessenen The God Machine zu Zeiten ihres Debüts (´Servants´) oder sogar Bullet Lavolta in ihrer „Swandive“-Phase - und das zudem hier und da in Sachen Beat und Atmosphäre in Richtung Old-School-Goth/Post-Punk schielt, diesen Einflüssen aber mit einer fast „deutschen“ Exaktheit (Neu!, anyone?) die störende Schnoddrigkeit nimmt (´My Trust´, ´It Or The Dome´). Beeindruckend, einmal mehr! „Tribe & Throne“ ist erhältlich über die üblichen digitalen Plattformen oder „physisch“ als LP und CD via $(LEhttp://www.djclemmons.com:www.djclemmons.com|_blank)$.

REVIEW 8.0 21.10.2020, 08:00

(Dynamit, RH 401, 2020)

FATES WARNING - Long Day Good Night

Kollege Blums Interview-Frage nach dem (Studio-)Ende FATES WARNINGs erscheint mir beim Albumtitel „Long Day Good Night“ und dem melancholischen Akustik-Abschluss ´The Last Song´ zumindest legitim. Wäre der 13. Dreher der vielleicht besten Band der Welt der tatsächlich letzte, man würde sich allerdings nicht in absoluter Hochform verabschieden (aber wer macht das schon...). Exemplarisch für „Long Day Good Night“ steht ein wenig der Longtrack ´The Longest Shadow Of The Day´, dessen erste Hälfte aus einer instrumentalen Mischung aus jazzigem Gedudel und harten Ausbrüchen besteht, die von einer recht ruhigen zweiten mit Vocals abgelöst wird, die mit Teil eins quasi nichts zu tun hat und zudem ebenfalls nicht wirklich aufhorchen lässt, nur um nach insgesamt elfeinhalb Minuten in einem unmotivierten Fade-out (!) zu versanden. Seltsames Ding, und ich glaube ganz generell, die Band stand irgendwann unter Zeitdruck, und statt am Ende zu sieben und aus gut 72 Minuten kompakte 50 zu machen, hat man halt alles durchgewunken, schon den dritten Track der Platte, ´Alone We Walk´, würde man nicht vermissen. Demgegenüber stehen aber natürlich nach wie vor die generellen Qualitäten einer Band, die Maßstäbe gesetzt hat, deren Signature-Sound man bereits nach wenigen Sekunden erkennt, die auch in mittelprächtigen Momenten mehr Relevanz vermittelt als neun von zehn „Konkurrenten“ auch aus dem eigenen Genre - und ja, die auch hier ein paar Stücke geschrieben hat, die dem unmenschlichen eigenen Katalog gerecht werden, neben dem Opener und achtminütigen Mini-Best-of ´The Destination Onward´ vor allem das luftige ´Now Comes The Rain´ (das auch eine Ray-Alder-Solonummer sein könnte) sowie der Album-Hit ´Shuttered World´, der die Genialität „aktuellerer“ Elf-von-zehn-Hämmer wie ´Another Perfect Day´ oder ´From The Rooftops´ zumindest streift. Zu kritisch? Vielleicht. Aber starke Schultern müssen nun mal mehr tragen.

REVIEW 8.0 21.10.2020, 08:00

(Dynamit, RH 401, 2020)

PALLBEARER - Forgotten Days

Trouble, seid ihr es? Der Opener und Titelsong ´Forgotten Days´ bringt in sechseinhalb Minuten die Essenz PALLBEARERs auf den Punkt, mit stark einnehmendem Gitarrensound, diesem partiellen Eric-Wagner-Gesang von Brett Campbell sowie einer Melodieführung, die - höre den Quasi-Refrain - eher an Ozzy solo (in dessen melancholischen Momenten) als die ursprünglichen Black Sabbath erinnert, und auch das folgende ´Riverbed´, in dem man sich schon nach einer guten Minute ein krasses Downbreak traut, das die Richtung des Songs verändert, ist absolute Weltklasse. Jene gibt es im weiteren Verlauf leider erst wieder mit dem Doppelabschluss ´Rite Of Passage´ und ´Caledonia´, die am Ende sehr versöhnlich stimmen, dazwischen verlieren die Amerikaner, die einmal mehr auch als Generikum für Warning-Fans auf Entzug herhalten können, allerdings ein wenig den Faden, sie finden keine passenden Hooklines, die Stimmung stimmt, aber es mäandert halt zu sehr irgendwo im Raum, schon beim Space/Stoner-Ausflug ´Stasis´ an dritter Stelle, aber auch im zwölfminütigen Herzstück ´Silver Wings´, das läuft und läuft und läuft und irgendwann vorbei ist, ohne dass man sonderlich Notiz genommen hätte (okay, die Riffs sind sehr fein...). Weil sich weite Teile der Kollegenschaft auch nach dem Drumherum (brillanter Sound, wunderbares Artwork!) garantiert die Finger lecken, reicht es natürlich immer noch für eine Kaufempfehlung, das hier ist nach wie vor Doom-Metal-Champions-League - aber ein latentes Sinnieren über verschenkte Möglichkeiten, das sei mir an dieser Stelle erlaubt...

REVIEW 9 19.08.2020, 08:00

(Album des Monats, RH 399, 2020)

DEAD LORD - Surrender

The headless children (respektive men): Das Magritte-artige Artwork hätte besser zum tendenziell unkonzentrierten Vorgänger „In Ignorance We Trust“ von 2017 gepasst, denn „Surrender“ klingt beileibe nicht nach (erzwungener) Kapitulation oder Implosion, sondern platziert DEAD LORD - ich hätte wirklich nicht damit gerechnet - wieder an der absoluten Classic-Rock-Spitze, vielleicht weil man blödsinniges „Freischwimmen“ unterlässt, sondern stattdessen selbst akzeptiert, schlicht und einfach als die Lizzy des „neuen“ Jahrtausends zu fungieren (als wäre das nicht Aufgabe genug!). Ohne Schmarren: Die nahezu perfekte A-Seite vom Opener 'Distance Over Time' (der auch im Lynott'schen Schaffen ein Highlight wäre) über das wunderbar akzentuierte 'Letter From Allen St.' bis zum poppigen 'Waiting For An Alibi'/'Dancing In The Moonlight'-Generikum 'Messin' Up' knüpft (mindestens!) nahtlos am '15er „Heads Held High“, nein: eigentlich sogar am '13er Fabel-Debüt „Goodbye Repentance“ an und evoziert damit auch noch mal die damalige Blüte einer neuen, jungen Hardrock- und Metal-Szene, deren Protagonisten, außer Ghost und vielleicht Blues Pills, leider nie der verdiente große Erfolg zuteilgeworden ist. Kongenial und warm produziert wurde „Surrender“ von Kollege und Super-Gitarrist Robert Pehrsson, dessen selbstbetiteltes Robert-Pehrsson's-Humbucker-Album, auch von '13, eine weitere im Mainstream unentdeckte Perle darstellt - kein Zufall, sondern eine maximal sinnvolle Kombination. Oder eine Art Kreis, der sich schließt.

REVIEW 8 19.08.2020, 08:00

(Dynamit, RH 399, 2020)

BLUES PILLS - Holy Moly!

Eine u.a. vom Touren völlig ausgebrannte Band, der Verlust ihres superben Gitarristen Dorian Sorriaux (der vom an den Sechssaiter gewechselten Bassisten Zack Anderson ersetzt wird), eine für eine noch junge Truppe generell viel zu lange Album-Pause („Lady In Gold“ erschien 2016), dazu eine weitere Verschiebung des ursprünglichen „Holy Moly!“-Release-Termins wegen Corona - die Voraussetzungen waren nicht allzu gut und die Erwartungen bei allem Vertrauen in das Können der Band, die dem Bluesrock spätestens 2014 neues Leben eingehaucht hat, zumindest bei mir dementsprechend auch nicht allzu hoch. Und in der Tat entpuppt sich „Holy Moly!“ nicht als die einfachste Platte. Bei den ersten Durchgängen freut man sich erst mal, dass Elin Larsson & Co. zurück sind und es generell noch können, über die Zeit fehlt dann aber doch ein wenig der künstlerische Furor, der die ersten beiden Studiodreher so unverzichtbar gemacht hat; hier und da, bei 'Rhythm In The Blood' oder 'Kiss My Past Goodbye' etwa, wird's sogar arg austauschbar, und das Ganze klingt nach Pflichtaufgabe. Demgegenüber steht allerdings im doppelten Sinne nach wie vor hochkonzentriertes Kraftfutter wie das energetische 'Low Road', der Hit 'Dreaming My Life Away' oder die, nun ja, Powerballade 'Song From A Mourning Dove', die im Genre immer noch niemand besser macht, die unter die Haut gehen und stets diesen einen Twist mehr offerieren, der „wichtige“ Bands von der breiten Masse abhebt. Dass die bereits seit längerem bekannte erste Single 'Proud Woman' mehr nach The Hives als meinetwegen Frumpy klingt, bleibt zudem eine Randnotiz; das Stück ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich repräsentativ.

REVIEW 8.5 01.07.2020, 08:00

(Album, RH 398, 2020)

GOBLINS BLADE - Of Angels And Snakes

Es gibt nicht allzu viele Gitarristen, deren Ton man sofort heraushört - Jörg M. Knittel gehört dazu, vor allem, wenn er nicht im Ultra-Doom (Dawn Of Winter) oder Death Metal (My Darkest Hate) wildert, sondern sich „normalem“ Heavy- und/oder Power Metal, bevorzugt alter amerikanischer Prägung, widmet, zuerst beim Underground-Kult Variety Of Arts sowie Tragedy Divine, später dann bei den auch retrospektiv unter Wert gehandelten frühen Sacred Steel, die ja nie nur ein schwermetallisches Over-the-top-„Statement“, sondern vor allem hervorragende Songwriter waren. Diese Neunziger-Vergangenheit lässt der Schwabe nun mit Ex-Destillery-Frontmann Florian Reimann am Mikro neu aufleben, als hätte es die letzten zwei Jahrzehnte nicht gegeben, wobei GOBLINS BLADE (hey, Heathen!), deren Drei-Track-Demo-CD „Awakening“ im Rock Hard bereits „Tipp des Monats“ war, niemals auffällig „retro“ müffeln, sondern im besten Sinne zeitlos tönen, das ist bei einem tempogedrosselten Ausflug wie ´When The Night Follows The Day´ nicht anders als im No-bollocks-Midtempo (´Snakes From Above´) oder bei einer am Speed Metal kratzenden Abrissbirne wie dem bereits von der EP bekannten ´Final Fall´. Das arg cheesige Symphonic-Gedöns-Artwork wird dem Ganzen am Ende zwar nicht gerecht, dafür setzt die trockene, unaufgeregte Produktion, bei der nur die Drums ein wenig zu pröttelig geraten sind, ein weiteres kleines Ausrufezeichen.

REVIEW 8.0 01.07.2020, 08:00

(Dynamit, RH 398, 2020)

MAGGOT HEART - Mercy Machine

Daraus, dass MAGGOT HEART auch ein Produkt ihrer Wahlheimat Berlin sind, macht die Schwedin Linnéa Olsson (ex-Sonic-Ritual/The-Oath/Beastmilk/Grave-Pleasures) kein großes Geheimnis, ihre als Trio eingespielte Musik evoziert tatsächlich sofort den urbanen Raum, Beton, Graffiti und verkommene Hinterhöfe, die Bilder, die sie hervorruft, entstammen am Ende aber eher dem „Cinema of Transgression“ von Richard Kern oder Nick Zedd, also dem New York der achtziger Jahre, sicherlich auch deswegen, weil die noisigen Spitzen an andere damalige ProtagonistInnen wie Lydia Lunch oder Sonic Youth gemahnen. Zum vorherrschenden Indie Rock, Post-Punk und Ur-Wave gesellt sich nun - die gemeinsame Amerika-Tour ist nicht ohne Folge geblieben - eine weitere Sound-Facette vor allem in den Gitarren, die man von rockigeren Voivod kennt, von den ganz aktuellen („The Wake“), aber auch der genialen Endachtziger/Frühneunziger-Inkarnation mit „Nothingface“ und „Angel Rat“. Natürlich ist das in seinem Gestus und Habitus tendenziell alles ziemlich prätentiös, in der aktuellen Situation mit Cocooning als Gesellschaftsauftrag wirkt´s sogar wie aus der Zeit gefallen, aber wer weiß schon, was kommt und welches Wasteland musikalisch untermalt werden muss, es kann nicht schaden, für alle Gegebenheiten den passenden Soundtrack zu haben. Und ja, meinetwegen funktioniert „Mercy Machine“ am Ende auch einfach nur als Song-Album, in erster Linie hinten raus, wenn die Melodien Oberhand gewinnen, bei ´Lost Boys´ oder vor allem ´Senseless´, das in seiner Zerbrechlichkeit das Zeug zum Hit hat, beim Roadburn nachts um drei, wenn die Küsse noch nach Bier und Dope schmecken, aber ein kleines bisschen auch nach Abschied.

REVIEW 8 27.05.2020, 08:00

(Dynamit, RH 397, 2020)

HORISONT - Sudden Death

HORISONT kommunizieren im Plattenfirmen-Info Einflüsse von Siebziger- und Achtziger-Acts wie The Babys, LeRoux, Airrace, Dakota und Lawrence Gowan - Namen, bei denen jeder eingefleischte Melodiker mindestens mit der Zunge schnalzt, die man zugegebenermaßen aber auch einfach nur aus Distinktionsgründen wie eine Monstranz vor sich hertragen kann. Die Schweden lassen den Worten auf „Sudden Death“ allerdings stets Taten folgen, bereits der sehr gute Opener 'Revolution' verknüpft ELO-Sounds mit Cheap-Trick-Harmonien, Early-Kiss-Gesang sowie ein paar Rush-Gitarren, 'Into The Night' eröffnet mit einem genialen Saxofon und zollt danach Toto Tribut, und die Sound-Authentizität von z.B. 'Free Riding', 'Pushin' The Line' oder dem zurückhaltenden 'Standing Here' ist so ausgeprägt, dass sie sogar die gar nicht mal so auffälligen Refrains überdeckt. Dazu gibt's diesmal ein wenig Prog: Der achtminütige instrumentale Rauswerfer 'Archaeopteryx In Flight', der das sechste Album der Band in die Überlänge befördert, hat bei aller angenehmen Noblesse ein bisschen was von einer soundästhetischen Fingerübung, 'Gråa Dagar' erinnert in erster Linie wegen der schwedischen Lyrics dagegen spontan erst mal an die kauzigsten Opeth-Momente, orientiert sich in Wirklichkeit aber natürlich eher an den Originalen, an November und Fläsket Brinner, sogar an Kebnekaise oder Bo Hansson. Alles in allem machte mir der 2017er Vorgänger „About Time“, das damit nach wie vor stärkste Album von HORISONT, einen lockereren Eindruck, es klang vielleicht frecher und gleichzeitig unaufgeregter; irgendwie habe ich den Eindruck, „Sudden Death“ ist am Ende (auch) ein wenig das Ergebnis von allzu großen Ambitionen. Indes zweifellos ein Ergebnis, das nach wie vor große Teile der Konkurrenz deutlich hinter sich lässt und in einer Liga mit dem The-Night-Flight-Orchestra-Katalog bestehen kann.

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos