Review

Reviews 7.0

PENTARIUM

Zwischenwelt

Label: Boersma/Soulfood
Dauer: 54:41
Ausgabe: RH 375

Täuscht der Eindruck, oder erscheinen tatsächlich immer öfter Death-Metal-Alben mit deutschen Texten? Normalerweise geht das schlimm in die Hose, wie man zuletzt bei Atrocity hören konnte. Auch bei PENTARIUM dürften die Vocals polarisieren. Aber nicht etwa, weil sie schlecht wären. Der Klang unserer Sprache, wenn man sie growlt oder screamt, ist und bleibt Geschmacksache. Wem es gefällt und wer darüber hinaus ein Faible für keyboardlastigen Black- und Death Metal der Neunziger hat, sollte „Zwischenwelt“ eine Chance geben. Synthesizer-Sounds stehen hier gleichberechtigt neben den anderen Instrumenten. Entfernt erinnert das an Bands wie Limbonic Art oder The Kovenant, als sie noch Covenant hießen, wobei bei PENTARIUM der Death Metal das Grundgerüst bildet. Keine schlechte Vorstellung. Anspieltipp: ´Rise Of The Outer Gods´.

Autor:
Sebastian Schilling
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